Kaufnebenkosten Pfalz 2026: Was kostet ein Haus in Landau vs. Speyer?

Stand · 05. August 2026 10 Min Lesezeit · 1725 Wörter
Dennis Will
Dennis Will · Geschäftsführer, Diplom-Kaufmann, IHK-Sachkundenachweis §34c GewO, 13 Jahre Erfahrung
Diplom-Kaufmann · 13 Jahre · IHK §34c GewO
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  1. Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz 2026?
  2. Was kosten Notar und Grundbuch beim Hauskauf in der Pfalz?
  3. Wie hoch ist die Maklerprovision in der Pfalz seit 2020?
  4. Was kostet ein 400.000-Euro-Haus in Landau, Speyer oder Bad Dürkheim konkret?
  5. Welche Nebenkosten sind steuerlich absetzbar?
  6. Wie viel Eigenkapital sollte ich für die Nebenkosten einplanen?
  7. Häufige Fragen

Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz 2026?

Die Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz beträgt 2026 unverändert 5 Prozent des Kaufpreises. Bei 400.000 Euro sind das 20.000 Euro, die innerhalb von vier Wochen nach Steuerbescheid fällig werden.

Die Grunderwerbsteuer wird vom Finanzamt nach der notariellen Beurkundung des Kaufvertrags per Steuerbescheid festgesetzt. Der Bescheid erreicht den Käufer in der Regel vier bis acht Wochen nach dem Notartermin. Ab Zustellung hat der Käufer vier Wochen Zeit, die Steuer zu überweisen. Ohne bezahlte Grunderwerbsteuer stellt das Finanzamt keine Unbedenklichkeitsbescheinigung aus, und ohne diese Bescheinigung trägt das Grundbuchamt den Käufer nicht als neuen Eigentümer ein. Die Grunderwerbsteuer ist also eine echte Hürde im Kaufprozess.

Die Bemessungsgrundlage ist der notariell beurkundete Kaufpreis. Bewegliche Gegenstände wie eine Einbauküche, Markisen oder eine Sauna können separat im Kaufvertrag ausgewiesen werden und unterliegen dann nicht der Grunderwerbsteuer. Bei einer hochwertigen Küche im Wert von 15.000 Euro spart das in Rheinland-Pfalz 750 Euro Steuer. In der Praxis prüft das Finanzamt solche Aufteilungen aber kritisch – der separate Wert muss nachvollziehbar und marktgerecht sein.

Im Vergleich zu den Nachbarländern ist Rheinland-Pfalz moderat positioniert: Hessen erhebt 6 Prozent, Baden-Württemberg ebenfalls 5 Prozent. Bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro spart ein Käufer in Rheinland-Pfalz gegenüber Hessen 4.000 Euro, gegenüber Nordrhein-Westfalen sogar 6.000 Euro. Diese Unterschiede können bei grenznahen Lagen durchaus kaufentscheidend sein.

Was kosten Notar und Grundbuch beim Hauskauf in der Pfalz?

Notar und Grundbuchamt berechnen ihre Gebühren nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz. Zusammen liegen sie bei etwa 2 Prozent des Kaufpreises, also rund 8.000 Euro bei 400.000 Euro Kaufpreis.

Die Notargebühren sind bundesweit einheitlich geregelt und richten sich nach dem sogenannten Geschäftswert, in der Regel der Kaufpreis. Für die Beurkundung des Kaufvertrags berechnet der Notar eine 2,0-fache Gebühr nach GNotKG, für den Vollzug eine 0,5-fache Gebühr. Hinzu kommen Auslagen und 19 Prozent Umsatzsteuer auf die Notarleistungen. Das Grundbuchamt berechnet für die Eigentumsumschreibung eine 1,0-fache Gebühr und für die Auflassungsvormerkung eine 0,5-fache Gebühr – insgesamt also weitere 0,5 Prozent vom Kaufpreis.

Seit dem Kostenrechtsänderungsgesetz 2025 sind die Notargebühren um etwa 6 bis 9 Prozent gestiegen. Viele ältere Kalkulationstools arbeiten noch mit den alten Sätzen, was zu Überraschungen führen kann. Ich empfehle, vorab beim Notar eine konkrete Kostenschätzung einzuholen.

Wenn zusätzlich eine Grundschuld für die Finanzierung bestellt wird, fallen weitere Gebühren an – etwa 0,3 bis 0,5 Prozent der Darlehenssumme. Bei einem 320.000-Euro-Darlehen sind das nochmals 1.000 bis 1.600 Euro. Wer die Grundschuldbestellung im selben Termin wie den Kaufvertrag vornimmt und denselben Notar nutzt, spart bis zu 50 Prozent der Beurkundungsgebühr für die Grundschuld.

Wie hoch ist die Maklerprovision in der Pfalz seit 2020?

Seit dem 23. Dezember 2020 gilt für Wohnungen und Einfamilienhäuser die hälftige Teilung der Maklerprovision zwischen Käufer und Verkäufer. Marktüblich sind 3,57 Prozent je Partei inklusive Umsatzsteuer.

Die hälftige Teilung ist zwingend – Vertragsgestaltungen, die den Käufer stärker belasten, sind nach § 656c Abs. 2 BGB nichtig. Der Bundesgerichtshof hat diese Regelung in mehreren Urteilen bestätigt, zuletzt im Juli 2026. Entscheidend ist, dass Verkäufer und Käufer im Ergebnis in gleichem Umfang zur Zahlung verpflichtet sind. Gestaltungen, die zwar nominell eine hälftige Provision vorsehen, aber faktisch zu einer abweichenden Belastung führen, sind unwirksam.

Die Maklerprovision ist grundsätzlich verhandelbar. In angespannten Käufermärkten sind auch Gesamt-Provisionssätze von 4,76 bis 5,95 Prozent regional verbreitet, die dann ebenfalls hälftig geteilt werden. Wichtig: Die hälftige Teilung gilt nur für Wohnungen und Einfamilienhäuser an Verbraucher. Bei Mehrfamilienhäusern, Gewerbeobjekten oder Grundstücken ist die Provision frei verhandelbar.

Falls kein Makler beteiligt ist – etwa bei einem direkten Privatverkauf –, entfällt dieser Posten komplett. Bei 400.000 Euro Kaufpreis spart das 14.280 Euro. In der Pfalz werden viele Objekte auch ohne Makler verkauft, gerade im familiären oder nachbarschaftlichen Umfeld. Meine Schwester Sarah und ich beobachten allerdings, dass die Komplexität des Verkaufsprozesses oft unterschätzt wird – von der Objektaufbereitung über die Bewertung bis zur rechtssicheren Vertragsgestaltung.

Was kostet ein 400.000-Euro-Haus in Landau, Speyer oder Bad Dürkheim konkret?

Bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro liegen die Nebenkosten ohne Makler bei 28.000 Euro, mit Makler bei 42.280 Euro. Die Immobilienpreise selbst variieren in der Pfalz: Speyer liegt etwa 10 Prozent über Landau.

Die Immobilienpreise selbst variieren in der Pfalz deutlich. In Landau liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen bei etwa 3.125 Euro (Stand Juli 2026), in Speyer bei 3.434 Euro und in Bad Dürkheim bei 3.377 Euro. Für ein 120-Quadratmeter-Objekt bedeutet das in Landau einen Kaufpreis von rund 375.000 Euro, in Speyer rund 412.000 Euro. Die Nebenkosten erhöhen sich entsprechend: In Speyer würden bei 412.000 Euro Kaufpreis ohne Makler 28.840 Euro Nebenkosten anfallen, mit Makler 43.548 Euro.

Die Preisspanne innerhalb der Pfalz ist also erheblich. Frankenthal liegt mit durchschnittlich 3.238 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen leicht unter Landau, während Speyer als historisch gewachsene Domstadt mit höherer Nachfrage und knappem Angebot die höchsten Preise aufweist. Wer flexibel bei der Ortswahl ist, kann durch die Wahl eines preiswerteren Standorts mehrere Zehntausend Euro sparen – sowohl beim Kaufpreis als auch bei den Nebenkosten.

Ein weiterer Faktor: Die Grunderwerbsteuer fällt auch auf im Kaufpreis enthaltene Posten an. Wenn die Maklerprovision im Kaufpreis enthalten ist, wird sie erneut mit 5 Prozent besteuert. Bei separater Rechnung zwischen Makler und Käufer entfällt diese Doppel-Belastung. Das kann bei einer Provision von 14.280 Euro nochmals 714 Euro ausmachen.

Welche Nebenkosten sind steuerlich absetzbar?

Bei selbstgenutztem Wohneigentum sind Kaufnebenkosten nicht steuerlich absetzbar. Bei vermieteten Immobilien werden sie den Anschaffungskosten zugerechnet und über die Abschreibung steuerlich geltend gemacht.

Die steuerliche Behandlung ist also stark davon abhängig, ob die Immobilie selbst genutzt oder vermietet wird. Bei einer vermieteten Wohnung im Wert von 400.000 Euro und 42.280 Euro Nebenkosten beträgt die AfA-Basis 442.280 Euro. Davon können 2 Prozent, also 8.846 Euro jährlich, als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abgezogen werden. Bei einem persönlichen Steuersatz von 42 Prozent ergibt das eine jährliche Steuerersparnis von etwa 3.715 Euro.

Bei selbstgenutztem Wohneigentum entfällt diese Möglichkeit. Die Kaufnebenkosten müssen komplett aus versteuertem Einkommen finanziert werden. Das ist ein Grund, warum Banken in der Regel erwarten, dass die Nebenkosten aus Eigenkapital aufgebracht werden – eine 100-Prozent-Finanzierung einschließlich Nebenkosten ist nur selten und dann meist zu deutlich höheren Zinsen möglich.

Ein weiterer steuerlicher Aspekt: Die Grunderwerbsteuer kann auch bei Schenkungen innerhalb der Familie gespart werden. Erwerbe zwischen Ehepartnern, Lebenspartnern oder in gerader Linie (Eltern an Kinder) sind nach § 3 GrEStG komplett von der Grunderwerbsteuer befreit. Bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro spart das 20.000 Euro – ein erheblicher Betrag, der bei der Nachfolgeplanung berücksichtigt werden sollte.

Wie viel Eigenkapital sollte ich für die Nebenkosten einplanen?

Banken erwarten 2026 in der Regel, dass die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital finanziert werden. Bei 400.000 Euro Kaufpreis sollten Sie mindestens 28.000 bis 42.000 Euro Eigenkapital allein für die Nebenkosten einplanen.

Der Hintergrund: Die Nebenkosten steigern nicht den Wert der Immobilie. Sie sind – anders als der Kaufpreis – verlorenes Geld aus Sicht der Bank. Die Immobilie selbst dient als Sicherheit für das Darlehen, die Nebenkosten nicht. Deshalb verlangen Banken, dass dieser Betrag aus eigenen Mitteln kommt.

In der Praxis zeigt sich: Wer 20 Prozent Eigenkapital (80.000 Euro bei 400.000 Euro Kaufpreis) mitbringt, kann die Nebenkosten oft komplett abdecken, wenn kein Makler beteiligt ist. Mit Makler reichen 20 Prozent knapp – dann sollten 25 bis 30 Prozent Eigenkapital vorhanden sein. Ich beobachte seit Jahren, dass viele Erstkäufer die Nebenkosten unterschätzen und dann in der Finanzierungsphase nachsteuern müssen.

Eine weitere Faustregel: Planen Sie zusätzlich zu den Kaufnebenkosten eine Reserve für unvorhergesehene Ausgaben ein. Bei älteren Bestandsimmobilien können nach dem Kauf Sanierungsmaßnahmen fällig werden – neue Fenster, Heizungsmodernisierung oder eine energetische Ertüchtigung. Wer diese Kosten vorab einkalkuliert, erlebt keine bösen Überraschungen.

Falls das Eigenkapital knapp ist, lohnt sich die Frage: Kann ich ohne Makler kaufen? Oder gibt es Fördermittel, die ich nutzen kann? Die KfW bietet zinsgünstige Darlehen für energieeffiziente Sanierungen – das kann die Gesamtbelastung senken.

Häufige Fragen

Kann ich die Grunderwerbsteuer in Raten zahlen?

Eine Stundung der Grunderwerbsteuer ist nur in speziellen Ausnahmefällen möglich, wenn die Zahlungsschwierigkeiten erst nach Vertragsschluss auftraten, nicht absehbar waren und nur vorübergehender Natur sind. Die Stundung wird dann in der Regel gegen eine Sicherheitsleistung, etwa eine Bankbürgschaft, gewährt. Käufer sollten sich bereits bei der Kaufentscheidung auf die fristgemäße Zahlung einstellen.

Wer zahlt die Notarkosten – Käufer oder Verkäufer?

In Deutschland ist es üblich, dass der Käufer die Notarkosten und Grundbuchkosten trägt. Das wird in der Regel so im Kaufvertrag festgehalten. Verkäufer zahlen nur dann Notarkosten, wenn sie zum Beispiel eine Grundschuld löschen lassen müssen, die noch auf der Immobilie liegt. Diese Löschungskosten sind aber meist deutlich niedriger als die Beurkundungskosten.

Gilt die hälftige Maklerprovision auch bei Mehrfamilienhäusern?

Nein. Die hälftige Teilung nach § 656c BGB gilt nur für Wohnungen und Einfamilienhäuser, die an Verbraucher verkauft werden. Bei Mehrfamilienhäusern, Gewerbeobjekten oder Grundstücken ist die Maklerprovision frei verhandelbar. Auch wenn der Käufer kein Verbraucher ist, sondern gewerblich handelt, greift die Regelung nicht.

Kann ich die Nebenkosten mitfinanzieren?

Banken finanzieren 2026 in der Regel nur den reinen Immobilienwert, nicht die Nebenkosten. Eine 100-Prozent-Finanzierung einschließlich Nebenkosten ist selten und dann meist zu deutlich höheren Zinsen möglich. Die meisten Banken erwarten, dass die Nebenkosten aus Eigenkapital aufgebracht werden. Als Faustregel gilt: mindestens 10 bis 20 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital mitbringen.

Wie kann ich die Grunderwerbsteuer legal reduzieren?

Bewegliche Gegenstände wie Einbauküche, Sauna oder Markisen können separat im Kaufvertrag ausgewiesen werden und unterliegen dann nicht der Grunderwerbsteuer. Bei einer hochwertigen Küche im Wert von 15.000 Euro spart das in Rheinland-Pfalz 750 Euro Steuer. Das Finanzamt prüft solche Aufteilungen aber kritisch – der separate Wert muss nachvollziehbar und marktgerecht sein. Erwerbe zwischen Ehepartnern oder in gerader Linie (Eltern an Kinder) sind nach § 3 GrEStG komplett steuerfrei.

Wann muss ich die Grunderwerbsteuer bezahlen?

Die Grunderwerbsteuer wird vom Finanzamt vier bis acht Wochen nach der notariellen Beurkundung per Steuerbescheid festgesetzt. Ab Zustellung des Bescheids hat der Käufer vier Wochen Zeit zu zahlen. Ohne bezahlte Grunderwerbsteuer stellt das Finanzamt keine Unbedenklichkeitsbescheinigung aus, und ohne diese trägt das Grundbuchamt den Käufer nicht als neuen Eigentümer ein.

Sind die Notarkosten in allen Bundesländern gleich?

Ja. Die Notarkosten sind bundesweit einheitlich im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) geregelt. Jeder Notar in Deutschland berechnet für denselben Geschäftswert dieselben Gebühren. Es gibt keinen Spielraum für Preisverhandlungen. Seit dem Kostenrechtsänderungsgesetz 2025 sind die Gebühren um etwa 6 bis 9 Prozent gestiegen.

Lohnt sich der Kauf ohne Makler, um Nebenkosten zu sparen?

Ja, finanziell auf jeden Fall. Bei 400.000 Euro Kaufpreis spart der Käufer ohne Makler 14.280 Euro Provision. Allerdings übernehmen Verkäufer und Käufer dann selbst die Vermarktung, Bewertung, Objektaufbereitung und Vertragsverhandlung. Die Komplexität wird oft unterschätzt – von der rechtssicheren Vertragsgestaltung über die Verkehrswertermittlung bis zur diskreten Abwicklung. In der Pfalz werden viele Objekte auch ohne Makler verkauft, gerade im familiären oder nachbarschaftlichen Umfeld.

Die Kaufnebenkosten sind ein erheblicher Faktor beim Immobilienerwerb in der Pfalz. Bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro liegen sie zwischen 28.000 und 42.000 Euro – je nachdem, ob ein Makler beteiligt ist. Rheinland-Pfalz liegt mit 5 Prozent Grunderwerbsteuer im bundesweiten Mittelfeld, die Notarkosten sind gesetzlich geregelt, und die Maklerprovision ist seit 2020 zwingend hälftig geteilt. Wer diese Kosten von Anfang an einplant und genug Eigenkapital vorhält, erlebt keine bösen Überraschungen. Die Immobilienpreise selbst variieren in der Pfalz deutlich – von Landau über Bad Dürkheim bis Speyer gibt es Unterschiede von bis zu 10 Prozent. Welche Lage für Ihre Anforderungen die richtige ist und wie sich die Gesamtkosten konkret darstellen, kläre ich fundiert und diskret in einem persönlichen Gespräch. Meine Schwester Sarah und ich begleiten seit Jahren Käufer in der Pfalz – mit dem nötigen Weitblick für Lage, Wert und rechtssichere Abwicklung.
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Wenn Sie wissen möchten, was Ihre Immobilie heute wert ist, dann sprechen Sie mit mir oder meiner Schwester Sarah. Drei-Verfahren-Bewertung, ohne Verpflichtung zum nächsten Schritt.

Dennis Will
Dennis Will
Geschäftsführer, Diplom-Kaufmann, IHK-Sachkundenachweis §34c GewO, 13 Jahre Erfahrung

Geschäftsführer von Will Immobilien, Diplom-Kaufmann mit 13 Jahren Erfahrung am Pfälzer Immobilienmarkt. Spezialist für Neustadt und die Mittelhaardt. IHK-Sachkundeprüfung §34c GewO.

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Quellen
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